Scan Methoden: Unterschied zwischen den Versionen

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'''VORSICHT:''' Wenn ein Zähler über einen seriellen RS485-Konverter angeschlossen wird, muss der letzte Zähler im Bus terminiert werden. Ein zusätzlicher Widerstand (120 Ohm / 0,25 Watt) muss zwischen den Klemmen des letzten Geräts im Bus eingebaut werden.
'''VORSICHT:''' Wenn ein Zähler über einen seriellen RS485-Konverter angeschlossen wird, muss der letzte Zähler im Bus terminiert werden. Ein zusätzlicher Widerstand (120 Ohm / 0,25 Watt) muss zwischen den Klemmen des letzten Geräts im Bus eingebaut werden.
Der Scan fragt sequenziell jede Modbus-ID im Adressbereich ab. Sind die Adressen mit Peripheriegeräten besetzt, geht es sehr schnell. Pro leere Adresse geht der Scan ca. 1 Sekunde länger.
Der Scan fragt sequenziell jede Modbus-ID im Adressbereich ab. Sind die Adressen mit Peripheriegeräten besetzt, geht es sehr schnell. Pro leere Adresse geht der Scan ca. 1 Sekunde länger.
[[Datei:/images/ModbusRTUScanProzess.png|mini|Modbus RTU-Scan]]
[[Datei:/images/ModbusRTUScanProzess.png|thumb|Modbus RTU-Scan]]


=Modbus TCP=
=Modbus TCP=
=M-Bus=
=M-Bus=
=API=
=API=

Version vom 20. November 2024, 16:46 Uhr

Modbus RTU

Damit ein Scan via Modbus erfolgreich ausgeführt werden kann, müssen folgende Parameter konfiguriert werden:

  • Baudrate: 9600 bits/sec
  • Parität: keine
  • Stopbit: 1

VORSICHT: Wenn ein Zähler über einen seriellen RS485-Konverter angeschlossen wird, muss der letzte Zähler im Bus terminiert werden. Ein zusätzlicher Widerstand (120 Ohm / 0,25 Watt) muss zwischen den Klemmen des letzten Geräts im Bus eingebaut werden. Der Scan fragt sequenziell jede Modbus-ID im Adressbereich ab. Sind die Adressen mit Peripheriegeräten besetzt, geht es sehr schnell. Pro leere Adresse geht der Scan ca. 1 Sekunde länger.

Datei:/images/ModbusRTUScanProzess.png
Modbus RTU-Scan

Modbus TCP

M-Bus

API