Scan Methoden: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Scan-Methode mit welcher neue Geräte dem PRiOT-Gerät hinzugefügt werden können hängt vom jeweiligen [[Peripheriegeräte|Peripheriegerät]] ab. Jedoch sind aktuell vier verschiedene Methoden implementiert. Diese sind Modbus-RTU, Modbus-TCP, M-Bus oder API-Call. In den folgenden Abschnitten sind allgemeine Informationen und Hilfestellungen zu der jeweiligen Scan-Methode zu finden.
#REDIRECT [[Integrationsmethoden]]
Die Integrationsmethode mit welcher neue Geräte dem PRiOT-Gerät hinzugefügt werden können hängt vom jeweiligen [[Peripheriegeräte|Peripheriegerät]] ab. Aktuell sind vier verschiedene Methoden implementiert. Diese sind Modbus-RTU, Modbus-TCP, M-Bus oder API. Unter den folgenden Links sind allgemeine Informationen und Hilfestellungen zu der jeweiligen Integrationsmethode zu finden.


=Modbus RTU=
* [[Modbus-RTU|Modbus-RTU]] 
Der Modbus-RTU Scan ist eine Möglichkeit, um Peripheriegeräte via physischer Verbindung zu erkennen und deren Kommunikation mit dem PRiOT-Gerät zu testen. Modbus RTU (Remote Terminal Unit) ist ein serielles Kommunikationsprotokoll, das weit verbreitet in der industriellen Automatisierung und der Prozesssteuerung verwendet wird.
* [[Modbus-TCP|Modbus-TCP]] 
 
* [[M-Bus|M-Bus]]
===Wichtige Parameter für den Modbus-RTU Scan===
* [[Web-API|Web-API]]
Für einen erfolgreichen Scan müssen bestimmte Kommunikationsparameter korrekt eingestellt werden:
 
* Baudrate: 9600 Bits pro Sekunde
* Parität: Keine
* Stopbit: 1
 
Diese Einstellungen gewährleisten, dass die Kommunikation zwischen den Modbus-Slaves und -Master stabil und fehlerfrei verläuft.
 
===Terminierung des Modbus-Busses===
'''<span style="color:#990000">VORSICHT :</span>''' Der letzte Zähler oder das letzte Gerät im Bus muss mit einem 120-Ohm-Widerstand (0,25 Watt), zwischen den Klemmen des letzten Geräts, terminiert werden, um einen Kurzschluss zu vermeiden.
 
===Ablauf des Scanprozesses===
Der Modbus-RTU-Scan erfolgt sequenziell, indem jede Modbus-ID im definierten Adressbereich abgefragt wird. Wenn eine Adresse mit einem Peripheriegerät belegt ist, wird die Antwort schnell empfangen. Ist eine Adresse jedoch leer, dauert der Scan für diese Adresse etwa eine Sekunde länger, da das Gerät keine Antwort sendet. Der gesamte Scanprozess kann daher je nach Anzahl der besetzten und freien Adressen variieren.
 
[[Datei:Modbus_RTU_ScanProzess.png|class=img-full-screen|thumb|center]]
 
===Ungültige Antworten===
Manchmal antworten im angegebenen Modbus-ID-Bereich zusätzlich oder anstelle des gewünschten Geräts auch andere Geräte mit ungültigen Antworten. Diese Geräte werden nach dem Scan ebenfalls angezeigt. Wenn du dir sicher bist, dass das Gerät mit der angegebenen Modbus-ID zum gewünschten Geräte-Typ gehört, kannst du es durch Anklicken der Checkbox zum PRiOT-EnMo hinzufügen.
[[Datei:RTU_GefundeneGeräte.png|class=img-full-screen|thumb|center]]
 
=Modbus TCP=
=M-Bus=
=API=

Aktuelle Version vom 3. März 2025, 17:18 Uhr

Weiterleitung nach:

Die Integrationsmethode mit welcher neue Geräte dem PRiOT-Gerät hinzugefügt werden können hängt vom jeweiligen Peripheriegerät ab. Aktuell sind vier verschiedene Methoden implementiert. Diese sind Modbus-RTU, Modbus-TCP, M-Bus oder API. Unter den folgenden Links sind allgemeine Informationen und Hilfestellungen zu der jeweiligen Integrationsmethode zu finden.