Supercal 5: Unterschied zwischen den Versionen
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NeoVac-Zähler werden grundsätzlich von einem NeoVac-Techniker in Betrieb genommen. Die Baudrate des M-Bus Moduls ist auf 2400 bits/s zu setzen. Die Adressierung kann entweder über die Primäradresse oder die Sekundäradresse erfolgen. Die volle Sekundäradresse besteht aus einem Teil aus der Seriennummer und zum anderen Teil aus einer Herstellerspezifischen Erweiterung; Die Seriennummer != Sekundäradresse.<br> | NeoVac-Zähler werden grundsätzlich von einem NeoVac-Techniker in Betrieb genommen. Die Baudrate des M-Bus Moduls ist auf 2400 bits/s zu setzen. Die Adressierung kann entweder über die Primäradresse oder die Sekundäradresse erfolgen. Die volle Sekundäradresse besteht aus einem Teil aus der Seriennummer und zum anderen Teil aus einer Herstellerspezifischen Erweiterung; Die Seriennummer != Sekundäradresse.<br><br> | ||
Die Primäradresse ist eine beliebig zuteilbare Zahl zwischen 0 und 255; Aufgrund einiger reservierten Adressen empfehlen wir mit der Adressierung bei der Adresse 10 zu beginnen und laufend zu inkrementieren.<br>Es wird empfohlen ein Inbetriebnahmeprotokoll der M-Bus-Zähler mit Seriennummer, Primäradresse, Sekundäradresse, Beschreibung, Standort, neustem Zählerstand und Inbetriebnahmezeitpunkt zu führen, damit die Zähler richtig ausgelesen und zugeordnet werden können. | Die Primäradresse ist eine beliebig zuteilbare Zahl zwischen 0 und 255; Aufgrund einiger reservierten Adressen empfehlen wir mit der Adressierung bei der Adresse 10 zu beginnen und laufend zu inkrementieren.<br><br>Es wird empfohlen ein Inbetriebnahmeprotokoll der M-Bus-Zähler mit Seriennummer, Primäradresse, Sekundäradresse, Beschreibung, Standort, neustem Zählerstand und Inbetriebnahmezeitpunkt zu führen, damit die Zähler richtig ausgelesen und zugeordnet werden können. | ||
Version vom 24. Februar 2026, 07:56 Uhr
Dokumente: Benutzeranleitung
Geräte-Kategorie: Wärmezähler
Geräte-Typ: Wärmezähler
Integrationsmethode: M-Bus oder Modbus RTU
Für die Integration via M-Bus Protokoll, ist ein M-Bus Pegelwandler notwendig. Alternativ kann der Wärmezähler mit einem Modbus-RTU Modul ausgerüstet werden, womit er als normaler Modbus-RTU Slave behandelt werden kann.
Anschlussschema
Der Zähler wird wie ein Standard M-Bus Zähler angeschlossen. Die M-Bus-Schnittstelle ist über die Schraubklemmen 24 und 25 auf der Anschlussplatine des Zählers über den Pegelwandler mit dem PRiOT EnMo Gateway verbunden.
Gerätekonfiguration
NeoVac-Zähler werden grundsätzlich von einem NeoVac-Techniker in Betrieb genommen. Die Baudrate des M-Bus Moduls ist auf 2400 bits/s zu setzen. Die Adressierung kann entweder über die Primäradresse oder die Sekundäradresse erfolgen. Die volle Sekundäradresse besteht aus einem Teil aus der Seriennummer und zum anderen Teil aus einer Herstellerspezifischen Erweiterung; Die Seriennummer != Sekundäradresse.
Die Primäradresse ist eine beliebig zuteilbare Zahl zwischen 0 und 255; Aufgrund einiger reservierten Adressen empfehlen wir mit der Adressierung bei der Adresse 10 zu beginnen und laufend zu inkrementieren.
Es wird empfohlen ein Inbetriebnahmeprotokoll der M-Bus-Zähler mit Seriennummer, Primäradresse, Sekundäradresse, Beschreibung, Standort, neustem Zählerstand und Inbetriebnahmezeitpunkt zu führen, damit die Zähler richtig ausgelesen und zugeordnet werden können.

