Easee Charger
Dokumente: Installationshandbuch
Geräte-Kategorie: Fahrzeugladestation
Geräte-Typ: Noch nicht im Frontend integriert
Integrationsmethode: Web-API
Hinweis: Die Easee Station muss registriert werden, bevor sie vom PRiOT Energy Manager gescannt werden kann. Dies kann entweder über die Easee App oder über das Easee Portal erfolgen. War die Registrierung erfolgreich kann die Ladestation vom PRiOT Energy Manager gescannt werden.
Registrierung in der App
- Laden Sie die Easee App herunter.
- Folgend Sie den Schritten wie in Registrierung im Easee Portal beschrieben.
Registrierung im Easee Portal
- Loggen Sie sich im Easee Portal in ihren Account ein.
- Klicken Sie auf die gewünschte Installation/Site. Wird Ihnen die richtige Site nicht angezeigt muss diese zuerst hinzugefügt werden.
- Lesen Sie die Site ID von dem Pfad oben ab und fügen Sie diese, falls gefragt, in den PRiOT-Inbetriebnahme Bereich mit ein. In diesem Besipiel ist der Pfad "Sites/914433/Products" und die Site ID ist "914433". Als nächstes navigieren Sie zu der gewünschten Ladestation und öffnen Sie das Dropdown «Info».
- Kopieren Sie die «Serial Number» und fügen Sie sie im PRiOT-Inbetriebnahme Bereich ein.
- Navigieren Sie zurück zur Site und klicken Sie auf den Namen der Ladestation in blau. Hier "Ladestation-16A".
- Sie befinden sich nun in der Site structure. Klicken Sie auf die URL Leiste und lesen sie ganz am Ende die circuit id ab. z.B. control.easee.com/portal/sites/910861/structure#circuit-362605. Kopieren Sie die ID (hier:362605) und tragen Sie sie im PRiOT-Inbetriebnahme Bereich ein.
Einschränkungen bzgl. Steuerung & Phasenwechsel
Aufgrund von Einschränkungen des Herstellers Easee, gibt es mehrere Optionen die Ladestationen zu steuern. Die Optionen können im PRiOT-Inbetriebnahme ausgewählt werden.
1. Gesamten Stromkreis visualisieren und steuern
Use Case:
Diese Methode ist von uns empfohlen, wenn nur eine Ladestation vorhanden ist. Auch wird sie empfohlen, wenn mehrere Ladestationen vorhanden sind, die nicht individuell gesteuert werden müssen.
Vorteile:
- 1- und 3-phasiges laden möglich.
- Es muss nur einmal der Stromkreis im PRiOT-Inbetriebnahme Bereich hinzugefügt werden.
- Mindestleistung zum Laden liegt bei 1.38kW.
Nachteile:
- Ladestationen sind nicht individuell steuer- und visualisierbar
Sonstiges:
- Zeigt die Gesamtanlage an; individuelle Leistungen der Ladestationen werden nicht angezeigt.
- Zum Abrechnen muss zusätzlich eine der Abrechnungsmethoden (z.B. nach Ladestation oder Benutzer) hinzugefügt werden.
- Im Rahmen der Steuerung wird der Strom für die Gesamtanlage freigegeben. Zuteilung des Stroms erfolgt auf Ebene der Easee-Installation.
2. Einzelne Ladestation visualisieren und steuern
Use Case:
Diese Methode sollte gewählt werden, wenn mehrere Ladestationen einzeln ausgelesen und gesteuert werden müssen.
Vorteile:
- Die Charger sind einzeln ansteuerbar.
Nachteile:
- Aufgrund einer Limitierung seitens Ladeinfrastruktur, ist einphasiges laden nicht möglich.
- Die Mindestleistung zum Laden beträgt daher 4.157kW.
Sonstiges:
- Jede Ladestation muss mittels des PRiOT-Inbetriebnahme Bereich einzeln hinzugefügt werden.
- Die Ladestationen müssen untereinander priorisiert werden.





